Aufgabe für den 29. Dezember: Ausmisten vor dem Tod

Aktualisiert: 17. März

Gemeint ist damit der Prozess des Entrümpelns und Aussortierens der Wohnung vor dem eigenen Tod. Dahinter steckt der Wunsch, diesen Prozess nicht den Hinterbliebenen zu überlassen, sondern selbstbestimmt und bewusst Ordnung zu schaffen.


Dabei soll „Death Cleaning“ aber eben nicht nur Menschen nützen, die sich tatsächlich auf den Tod vorbereiten☝🏻 Der Trend kann auch alle anderen dabei unterstützen, sich von angehäuften Kram zu trennen und ein Leben ohne allzu viel Ballast zu führen.


Die Death-Cleaning-Methode hat Ähnlichkeit mit der Grundidee von Marie Kondos Bestseller „Magic Cleaning“: Was du nicht gerne hast und was du nicht benutzt, kannst du entsorgen. Dabei spricht für Death-Cleaning-Autorin Margareta Magnusson nichts dagegen, Dinge mit sentimentalem Wert aufzubewahren: Sie selbst hat eine „Wegwerf-Kiste“.


Bei Death Cleaning gehe es nicht um den Tod und seine Unvermeidbarkeit, so Magnusson, sondern um „die Geschichte deines Lebens, die guten und die schlechten Erinnerungen. Die guten behältst du, die schlechten löschst du aus.“ Mit anderen Worten: Entsorge, was dich nicht glücklich macht. Heraus kommt eine Form von Minimalismus, die sehr individuell und flexibel ist.


Hier findest du unsere 👉🏻Plauderecke👈🏻 zum Austausch über alles Mögliche im Haushalt, was aber von der Tagesaufgabe abweicht sowie 👉🏻die Ecke des Grauens👈🏻 wo wir unsere schlimmsten Bereiche zeigen und gemeinsam eine Lösung finden.


Eine Aufgabe erledigen✔️ 👉🏻@bienchenclub_bot anklicken✔️das Wort Bericht absenden✔️ Anzahl der erledigten Aufgaben wird angezeigt💪🏻😊

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